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Online Marketing - bisher ohne Sie?

In diesem Post verraten wir Ihnen fünf Gründe, woran Sie merken, dass Sie sich dringend mit dem Thema Online-Marketing beschäftigen sollten.

1. Sie stellen sich die grundsätzliche Frage, ob Sie Online Marketing in Ihren Marketingmix einbauen sollen oder nicht?

Diese Frage begegnete uns in unserer Beraterpraxis verstärkt vor ca. drei Jahren. In jüngerer Zeit hat sich die Fragestellung komplett geändert. Heute werden wir mit der Aufgabe betraut, diese neuen Formate strategisch in den Marketingmix zu integrieren. Dabei helfen wir unseren Kunden sowohl strategisch wie operativ.

2. Sie planen die Werbeausgaben für Printanzeigen weiter auszubauen?

Die Zeitungsabonnements sind seit Jahren rückläufig. Junge Zielgruppen sind über diesen traditionellen Weg nahezu nicht mehr erreichbar. Fiktive Media Values, die theoretischen Potenziale des Mediums, werden teils ohne eine seriöse Grundlage zur Berechnung der Anzeigenkosten herangezogen. Zugegeben, diese Werbeform ist noch nicht völlig unbedeutend, aber die Streuverluste sind gigantisch. Man sollte schon nach wirklich guten Argumenten suchen, wenn man in eine Printanzeige investieren möchte. Identische Werbebudgets erzielen im Online Marketing mitunter deutlich bessere Conversions, da die potenziellen Kunden sehr exakt angesprochen werden können.

3. Sie generieren immer weniger Conversions, ob wohl Ihr Werbeetat seit Jahren steigt?

Neben klassischen Werbeformen wie Print- oder Radiowerbung, gibt es heute eine Fülle völlig neuer und früher undenkbarer Werbeformen. Haben Sie schon mal etwas von Content- oder Influencer Marketing gehört? Wussten Sie schon, dass bezahlte Reichweite bei Facebook immer noch extrem preiswert ist und Sie schon mit wenig Budget viel erreichen können?

4. Sie wundern sich, warum Sie bei Google nicht sichtbar sind?

Im Online Marketing gibt es zwei Fachrichtungen, die sich mit der Sichtbarkeit in Suchmaschinenergebnissen befassen. Das ist zum einen die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und zum anderen das Suchmaschinenmarketing (SEA). Allgemein geht es darum, ihr Ranking, also ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnissen, zu verbessern. Eine neuere Einflussgröße sind Ihre Aktivitäten in sozialen Netzwerken. Dieser Einfluss wird in diesem Kontext mit „Social Signals“ beschrieben. Da Google und Co. für jede Suchanfrage die relevantesten Inhalte ermitteln müssen, sind "Social Signals" wie beispielsweise Bewertungen, Beitragsreichweiten, Fanzahlen oder Interaktionsraten große Einflussfaktoren, zumindest was Ihre Reputation angeht. Auch wenn es die nachfolgende Formel sehr stark simplifiziert, kann man sagen: Um so besser ihr Content ist den Sie veröffentlichen, um so höher ist ihre Interaktionsrate und ihre Beitragsreichweiten. Daraus folgt eine bessere Sichtbarkeit, Fanwachstum und neue Bewertungen. Unsere Kollegen von Onpage.org haben hierzu einen umfassenden Beitrag veröffentlicht, den Sie hier nachlesen können. Zusammengefasst kann man sagen, ihre Social-Media-Aktivitäten können sich positiv auf ihr Ranking bei Google auswirken. Ein wichtiger Grund, sich diesem Thema anzunehmen.

5. Sie sehen einen jüngeren Mitbewerber überproportional wachsen und Sie verstehen nicht warum?

Gerne werden von Facebook Erfolgsgeschichten erzählt, wie Kunden mit einem kleinen, aber geschickt verwendeten, Werbeetat verhältnismäßig viele Neukunden gewonnen haben. So hat beispielsweise ein kleiner Burgerladen in Gelsenkirchen 30.000 Burger in 12 Monaten verkauft. Die ganze Story finden Sie hier. Das zeigt, dass die Höhe des Etats nicht entscheidend ist, sondern die geschickte Verwendung dessen. Sie brauchen Kreativität, technisches Wissen und den Willen, sich mit diesen Werbeformen auseinanderzusetzen. Bei zwei von diesen drei Punkten können wir Ihnen helfen! Lernen Sie jetzt die Grundlagen und bekommen Sie einen Einblick in effiziente Content-Produktion.

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